Frage 5/12:

Welchen Rohstoff wurde beim Ausgraben 1925 nicht aus dem Öjendorfer See gewonnen?

  • T) Kreide
  • E) Kies
  • K) Sand

Lösung

Das Gelände, auf dem sich heute der See befindet, wurde früher landwirtschaftlich genutzt. Zwischen 1925 und 1929 wurde es auf zwölf Meter Tiefe ausgegraben, um die Horner Marsch mit dem so gewonnenen Sand und Kies zu erhöhen.
Die entstandene Grube diente nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dazu, den Schutt der zerstörten Stadtteile zu deponieren. Im Jahr 1954 entstand ein Durchstichgraben zum Schleemer Bach. Die Müllgrube wurde mit Wasser gefüllt und dient seitdem als Rückhaltbecken für den Bach. In 1959 begann die Umgestaltung des Geländes zum Öjendorfer Park.

https://www.hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/1104932/oejendorfer-park/

Notiere dir den Buchstaben und suche den nächsten Code!
Alle Buchstaben in der richtigen Reihenfolge ergeben ein Lösungswort. Dies kannst du per mail an ostern@fegj.de senden und 1 von 3 tollen Bluetooth-Boxen gewinnen. Deine E-mail wird ausschließlich für diese Verlosung am 06.04. verwendet, dann gelöscht, und geht nicht an Dritte weiter.